Aktuelles

Das Seil der Betriebsamkeit

Gruppenausstellung im Rahmen der 24. Halleschen Frauenkulturtage im MoritzKunstCafé
in der Moritzburg in Halle vom 25. Oktober bis 08. Dezember 2019

Eröffnung der 24. Halleschen FrauenKulturTage
Ort:   Moritzkunstcafé, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale)
Beginn:  16.00 Uhr

Begrüßung durch die Schirmfrau Dr. Angela Dolgner, Leiterin von Archiv und Kustodie der Burg Giebichenstein – Kunsthochschule Halle i.R., freischaffende Autorin und Fotografin, Grußwort Daniela Suchantke, Geschäftsführerin Landesfrauenrat Sachsen-Anhalt e.V.
Grußwort Wolfgang Heger, Leiter Kunstvermittlung, Kunstmuseum Moritzburg Halle
Anschließend Eröffnung der Ausstellung „Das Seil der Betriebsamkeit“ (Gunta Stölzl) – Hommage an Künstlerinnen von Bauhaus und Burg durch Jutta Jahn, Kuratorin der Ausstellung, Vorstand Dornrosa e.V

Es wurden Absolventinnen der Burg aus verschiedenen Jahrgängen gebeten, sich eine Vertreterin der Avantgarde von Bauhaus oder Burg zu wählen, der sie sich in ihrem Werk verbunden fühlen, für diese eine Hommage zu fertigen.

Beteiligte Künstlerinnen sind Doris Behm/Halle, Carola Helbing-Erben/Berlin, Claudia Klinkert/Halle, Heike Lichtenberg/Halle, Yvonne Most/Halle, Friederike Nottrott/Halle, Rebekka Rauschhardt/Halle, Katrin Röder/Halle, Wiebke Kirchner/Halle.

Gewählt haben sie die Künstlerinnen Anni Albers, Gertrud Arndt, Friedl Dicker, Marguerite Friedländer, Ida Kerkovius, Maria Likarz, Ré Soupault und Gunta Stölzl.

Öffnungszeiten der Ausstellung im MoritzKunstCafé:
Montag bis Sonntag 10.00 bis 18.00 Uhr

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Ausstellung „Ars moriendi“ in den Luthergedenkstätten in Eisleben zu sehen

Eröffnung am 21. Mai 2019 um 18 Uhr im Luthersterbehaus, Andreaskirchplatz 7 in Eisleben.
Ich werde Zeichnungen zum Thema zeigen.

Vom 22. Mai bis 3. November 2019 zeigt die Stiftung Luthergedenkstätten in Sachsen-Anhalt in Luthers Sterbehaus die Sonderausstellung „ARS MORIENDI – Ein zeitgenössischer Blick“.
Im Mittelalter und der frühen Neuzeit verstanden die Menschen den Tod als integralen Bestandteil des Lebens und akzeptierten ihn. Sie starben in ihrem alltäglichen Umfeld im Beisein ihrer Familie und Freunde. Heute jedoch sind der Tod und das Sterben aus der Wahrnehmung unserer Gesellschaft gerückt und werden mehr und mehr tabuisiert. Die Sonderausstellung „ARS MORIENDI“ fragt nach der Bedeutung dieses Themas in unserer Gegenwart und in der heutigen Kunst.
In der Sonderausstellung zeigen 13 Künstlerinnen aus Halle, Leipzig, Berlin und Potsdam anhand verschiedener Kunstformen, wie sie sich dieser vielfach verdrängten Materie auf ganz individuelle und damit sehr unterschiedliche Weise annähern. Mit ihren Bildern regen sie an, sich mit diesem unumgänglichen Schlusspunkt der menschlichen Existenz auseinanderzusetzen – und ihm den Schrecken zu nehmen.
Bilder zur Ars Moriendi haben eine lange Tradition: Eigentlich als Leitfaden für Geistliche bei der Begleitung Sterbender gedacht, wurde sie in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Gesellschaft schnell zu einer Art Ratgeber für den Laien, um sich auf den Tod vorzubereiten. Dazu zählte die Regelung der letzten Dinge genauso wie das Heil der Seele. Die Ars Moriendi – die Kunst des Sterbens – wurde auch im Bild thematisiert. Künstlerische Werke verbreiteten sich als bildhafte Unterstützung bei der Vorbereitung auf das Sterben.
Die Sonderausstellung wurde von der Kunsthistorikerin Jutta Jahn aus Halle kuratiert. Sie konzipierte sie ursprünglich für die 22. Halleschen FrauenKulturTage 2017 zum Thema „ARS MORIENDI – Die Kunst des Sterbens“.

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Besuchen Sie die HAL ART 2019

Alle Infos unter www.halart.de

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„Energiekunstwerk“ für die EVH fertig gestellt!

Vom 7.9. – 12.10.2018 haben ich an zwei Standorten an der Hafenbahntrasse in Halle die dortigen Fergasleitungen mit tausenden von Kronkorken beklebt. Die Dokumentation finden Sie hier.

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Termine 2019:
30. November & 01. Dezember, 13.  Adventsmarkt in der Saalestraße in Halle Trotha
Sa 14 – 20 Uhr, So 11 – 18 Uhr

 Ansonsten finden Sie eine Auswahl meiner Keramiken an folgenden Orten der Saalestadt Halle:

Galerie Mittelstraße
Mittelstraße 3
Mo-Fr 11 – 18 Uhr
Sa 10 – 14 Uhr